Wissenstransfer intern und extern

Die Qualität des Wissenstransfers entscheidet darüber, wie erfolgreich das Wissensmanagement insgesamt sein kann: Im weitesten Sinne befasst sich der Wissenstransfer mit der Kommunikation zwischen Wissensträger und den potenziellen Empfängern – und dazu können verschiedene Methoden genutzt werden.

Wissenstransfer als Gradmesser für Wissensmanagement

Geht es beim Wissensmanagement generell um die Verwaltung des Wissens auf der operativen Ebene, befasst sich der Wissenstransfer mit der Zusammenarbeit zwischen Wissensträger und Anwendern. Generell kann der Transfer in drei verschiedene Phasen gegliedert werden, die sich jeweils zur Analyse empfehlen: Wissen muss initiiert, in die Kanäle eingespeist und letztendlich in die Wissensbasis integriert werden, um den unternehmerischen Interessen dienen zu können. Die Input-Analyse befasst sich demnach mit Qualität des generierten Wissens in Bezug auf Praxisnähe und -empfehlung. Der Prozess des Wissensflusses wiederum wird untersucht hinsichtlich der Wahrnehmung des generierten Wissens durch die relevanten Personengruppen, die auch über die Anwendung entscheiden. Im Zuge einer Output-Analyse kann die Verbreitung und Integration in der Praxis erfasst werden. Die Ergebnisse lassen wiederum Rückschlüsse auf die Effizienz zu, sodass bei Bedarf auch eine strategische Neuausrichtung erfolgen kann.

Wissenstransfer Verfahren sondieren und wählen

Eine generelle Unterscheidung der Methoden des Wissenstransfers lässt sich von den genutzten Verfahren ableiten: personifiziert oder kodifiziert. Die erstere Gruppe kann in Form von Workshops, speziellen Ideenmeetings, Interviews oder im direkten Austausch zwischen Management und Mitarbeitern umgesetzt werden. Bei diesen Gelegenheiten lässt sich das Wissen, über das die Mitarbeiter bewusst und unbewusst verfügen, abfragen, um daraufhin konsolidiert und kodifiziert – also zur Verbreitung vorbereitet und verarbeitet zu werden. Dafür stehen wiederum verschiedene Möglichkeiten offen, die vom Intranet über ein Unternehmens-Wiki bis hin zum E-Mail-Versand reichen. Bei der Entwicklung eines geeigneten Verfahrens oder einer Kombination aus mehreren Kanälen spielt letztendlich das Unternehmen selbst die entscheidende Rolle, wie wir Ihnen sehr gerne näher erläutern.

Effektiven Wissenstransfer auf Organisation zuschneiden

Unsere Lösung für einen effektiven Transfer bezieht sich also immer auf die spezifischen Gegebenheiten, also zum einen auf die Organisation selbst und zum anderen auf die jeweilige Art von Wissen, das transportiert werden soll. Im Rahmen einer intensiven Beratung ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen die optimale Herangehensweise, die Grundlage für die gesamte Entwicklung sein wird. Wie wir dies im Einzelnen umsetzen können, präsentieren wir Ihnen sehr gerne anhand prägnanter Beispiele. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um sich mit dem Potenzial eines optimalen Wissenstransfers vertraut zu machen – wir stehen Ihnen dafür mit unseren profunden Erfahrungen zur Verfügung.

Fakten

  • Zentrale Verwaltung von Informationen und Dokumenten
  • Effizientes Wissensmanagement
  • Umfassender Service für unsere Kunden
  • Team aus erfahrenen Spezialisten

Kontakt

Petra Hauschke - Kontakt für Anwendungsentwicklung durch MIRA Consulting
Petra Hauschke
Geschäftsführerin
+49 (0) 7433 907 23 10

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