Die
CR-Lösung
von
MIRA
-
Management
von
Informations-
und
Retrieval-Anwendungen
Die kaum
mehr zu
bewältigende
Informationsflut
in die richtigen
Bahnen zu
lenken,
ist ein
vordringliches
Problem
vieler Unternehmen.
Um die täglich
neuen und
umfangreichen
Mengen an
Daten, Fakten
und Neuerungen
dem Unternehmen
strukturiert
verfügbar
zu machen
und somit
auch Wissens-
und Wettbewerbsvorteile
realisieren
zu können,
bedarf es
eines gezielten
Wissensmanagements,
welches
ganz auf
die Belange
des Unternehmens,
seiner Mitarbeiter
und der
Unter-nehmenskultur
zugeschnitten
ist. Mit
dem neuen
CR-Modul
für
automatische
Texter-kennung
von MIRA
schaffen
Sie die
Grundlagen
für
ein effizientes
Wissens-management.
Daten erfassen,
indizieren
und automatisch
archivieren
- so wird
das Suchen
und Finden
von Informationen
zum Kinderspiel.
Grundstock
jedes Wissensmanagementsystems
ist die
Erfassung
aller relevanten
Unternehmensdaten.
Das CR-Modul
von MIRA
arbeitet
selbstständig
mit Standard-
Windowssoftware
zusammen
und benötigt
zum Scannen
nur einen
Operator.
Das Dokument
wird mit
einem beliebigen
Scan-Programm
gescannt.
Dabei ist
es
unerheblich,
ob die Scans
im Netzwerk
oder an
einer lokalen
Station
vorgenommen
werden.
Das Einscannen
kann an
beliebig
vielen Quellen
vorgenommen
werden.
Die gescannten
Dokumente
werden dann
in sogenannten
“Network
Scanning
Inboxes”
abgelegt.
Diesen Inboxen
können
die verschiedensten
Parameter
z.B. Gruppen-,
Benutzer-,
Themen-,
Sprachen-
oder auch
Dokumententypbezogen
zugeordnet
werden.
Ferner sind
die Inboxes
frei definierbar,
jederzeit
veränderbar
und können
in unbeschränkter
Zahl angelegt
werden.
In die Inboxen
können
alle Arten
elektronischer
Dokumente
gespeichert
werden.
Das CR-Tool
überprüft
in frei
wählbaren
Zeitintervallen,
z.B. alle
30 Sekunden,
ob ein neues
Dokument
auftaucht.
In einem
weiteren
Schritt
erfolgt
die Texterkennung
der Dokumente.
Abhängig
von
den Vorgaben,
die je nach
Verzeichnis
vergeben
werden können,
wird die
Texterkennung
durchgeführt.
Das ursprüngliche
TIFF-Format
kann automatisch
in das plattformunabhängige
und speicherkompakte
PDF-Format
transformiert
werden.
Weiter wird
das Dokument
basierend
auf der
heuristischen
Methode
indexiert.
Danach wird
ein Ladefile
für
die Datenbank
erstellt
und das
Originaldokument
sowie die
Metadata
(text) in
die Inbox
des MIRA-Filers
transferiert.
Wird in
der Definition
des entsprechenden
Verzeichnisses
eine Stichwortliste
oder ein
hierarchischer
Thesaurus
hinterlegt,
wird der
CR-Text
automatisch
mit der
Liste abgeglichen
und die
z.B. zehn
am häufigsten
vorkommenden
Begriffe
als Stichwort
gleich mitgeladen.
Im nächsten
Schritt
werden die
Dateien
in ein Volume
gestellt
und die
Daten in
eine
STAR-, Oracle-
oder fast
jede andere
beliebige
Datenbank
geladen,
die als
Vorgabe
in der Verzeichnisdefinition
angegeben
ist. Bereits
bestehende
elektronische
Files
können
in den Prozess
eingebunden
werden.
Der Bearbeiter
kann über
ein Web-Interface
bibliografische
Daten wie
Titel, Autor
etc. hinzufügen
und somit
die Grundlagen
für
ein modernes
Wissensmanagement-system
schaffen.
Choose your language
Vorteile
auf
einen
Blick
Arbeitet
mit
Standard-
Windowssoftware
Kein
spezielles
Scan-Programm
notwendig
Frei
definierbare
Inboxes
Schlagwortsuche
nach
frei
skalierbaren
Parametern
Mitladen
von
Stichworten
anhand
einer
Stichwortliste
oder
eines
hierarchischen
Thesaurus
Problemlose
Einbindung
bereits
bestehender
elektronischer
Files
Ergänzung
um
bibliografische
Daten
Frei
wählbare
Parameter
Komfortabel
und
effizient
durch
frei
definierbare
Parameter:
Benutzerbezogen
Gruppenbezogen
Themenbezogen
Sprachenbezogen
Dokumententypbezogen
Flyer
Texterkennung
Hier
können
Sie
sich
unseren
aktuellen
Flyer
zum
Thema
Texterkennung
herunterladen.